6m 6,3mm Mono Klinkenkabel
Art.-Nr. 382
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| Zeitraum | Gesamtpreis |
|---|---|
| 1 Tag | 2,00 € |
| 2 Tage | 3,60 € |
| 3 Tage | 5,20 € |
| 4 Tage | 6,80 € |
| 5 Tage | 8,40 € |
Beschreibung
6m 6,3mm Mono Klinkenkabel – 6,3 mm Mono-Klinkenkabel ("Instrumentenkabel"), z. B. zum Anschluss von E-Gitarre, Keyboard oder anderen Instrumenten mit unsymmetrischem Klinkenausgang.
Überträgt ein unsymmetrisches Mono-Signal – für kurze bis mittlere Strecken ausreichend, bei sehr langen Wegen sind symmetrische Kabel (XLR) rauschärmer.
- Länge: 6 m
- Anschluss: 6,3 mm Klinke (Mono) auf 6,3 mm Klinke (Mono)
- Signal: Mono, unsymmetrisch
Das 6,3-mm-Monoklinkenkabel, umgangssprachlich oft schlicht "Instrumentenkabel" genannt, ist seit Jahrzehnten der Standard, um E-Gitarren, Keyboards, Effektgeräte und andere Instrumente mit unsymmetrischem Ausgang an Verstärker, Effektpedale oder DI-Boxen anzuschließen. Der große, robuste Steckverbinder ist bewusst so konzipiert, dass er auch im hektischen Bühnenalltag – etwa beim schnellen Umbau zwischen zwei Bands – zuverlässig und ohne Fummelei ein- und ausgesteckt werden kann. Anders als bei symmetrischen XLR-Verbindungen ist bei diesem Kabeltyp jedoch die Kabellänge ein relevanter Faktor: Je länger das Kabel, desto größer die kapazitive Belastung der Signalquelle, was sich bei empfindlichen, hochohmigen Signalquellen wie passiven E-Gitarren-Tonabnehmern tatsächlich hörbar in Form von leicht gedämpften Höhen äußern kann. Für kurze bis mittlere Strecken, wie sie beim Anschluss an Mischpulte, DI-Boxen oder Effektgeräte typisch sind, spielt dieser Effekt praktisch keine Rolle. Für sehr lange Kabelwege ist es dagegen sinnvoll, das Signal möglichst früh über eine DI-Box in ein symmetrisches XLR-Signal umzuwandeln.
Elektrisch überträgt ein Monoklinkenkabel das Signal unsymmetrisch über eine einzelne Signalader plus eine gemeinsame Masseleitung, die gleichzeitig als Schirmung dient – eine einfache, aber grundsätzlich störanfälligere Bauweise als die symmetrische XLR-Übertragung mit ihrer separaten Gleichtaktunterdrückung. In der Praxis bedeutet das: Solange das Kabel intakt, gut geschirmt und nicht unnötig lang ist, bleibt das Nutzsignal in aller Regel sauber; treten jedoch Wackelkontakte, Kabelbrüche oder starke elektromagnetische Störquellen in unmittelbarer Nähe auf, macht sich das deutlich als Brummen, Knacken oder komplettem Signalausfall bemerkbar. Aus diesem Grund lohnt sich bei Instrumentenkabeln besonders eine regelmäßige Sichtprüfung der Stecker und Zugentlastungen, da mechanischer Verschleiß hier die häufigste Ausfallursache im Dauerbetrieb ist.
Technische Daten
| Länge | 600 cm |
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